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und Veranstaltungshinweise

11. Juni 2018

Refresherkurs 2018

Refresherkurs Angiologie: 14. Juli 2018

Einladung zum 22. Angiologie Refresherkurs am 14. Juli 2018. Kompetente Referenten werden interessante Themen vorstellen und mit Ihnen diskutieren.

Anmeldeschluss: 9. Juli 2018

Eine Referentenübersicht, ein detailliertes Programm und das Anmeldeformular laden Sie bitte über folgenden Link herunter:
Flyer Refresherkurs

Gesund bleiben bis ins hohe Alter

Wenn ein Mensch gesund ist, dann gilt dies hierzulande als normal, es ist nicht weiter der Rede wert. Diesen Normalzustand möchten die meisten Menschen verständlicherweise so lange wie möglich beibehalten. Und dann ignorieren sie auch gerne mögliche Warnzeichen, die als Vorboten einer Krankheit vorausgehen können. Dazu zählen etwa eine verminderte Belastbarkeit und ein allgemeiner Leistungsabfall im Alltag, Verdauungsstörungen, Partnerkonflikte und erhöhte Infektionsanfälligkeit.
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Jogger im Wald
Pulswellengeschwindigkeit Schaubild

Zentraler Blutdruck und Pulswellengeschwindigkeit

Die Renaissance von Pulswellengeschwindigkeit, Augmentation und zentralem Aortendruck als Determinanten des kardiovaskulären Risikos?


Die arterielle Gefäßsteifigkeit ist ein starker Marker der kardiovaskulären Risikostratifikation. Im klinischen Alltag wird sie vor allem mittels Pulswellenlaufzeit, Augmentation und zentralaortalem Blutdruck gemessen. Der Artikel beschreibt die Messverfahren und deren klinische Relevanz.
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Konservative Therapie bei PAVK

Die aktuelle Literatur unterteilt die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) in ein prognostisch günstigeres Stadium der stabilen Claudicatio intermittens und in ein prognostisch ungünstiges Stadium der chronisch kritischen Ischämie (CKI). Bei der Therapie der PAVK steht die Sekundärprävention zur Reduktion der hohen kardiovaskulären Morbidität und Mortalität der Patienten ganz im Vordergrund. Die spezifische Therapie der Claudicatio wird zunehmend von interventionellen Techniken dominiert. Das kontrollierte Gehtraining bei der PAVK stellt jedoch unverändert eine anerkannte Therapiemaßnahme dar, die durch die vasoaktiven Medikamente Naftidrofuryl oder Cilostazol unterstützt werden kann. Die spezifische Therapie der CKI gestaltet sich schwierig und muss individuell geplant werden. Auf Grund der schlechten Prognose der Extremität sind primär interventionelle und chirurgische revaskularisierende Maßnahmen anzustreben. Als medikamentöse Alternative stehen Prostanoide zur Verfügung. Zum Erhalt der Extremität sind alle Aspekte der modernen Schmerztherapie und Wundheilung auszureizen.
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Vaskulitiden: neue Klassifikation und Diagnostik

Unter Vaskulitiden versteht man eine heterogene Krankheitsgruppe, deren verbindendes Merkmal eine Entzündung der Gefäße darstellt. Dabei können Arterien, Kapillaren und Venen unterschiedlichen Kalibers und Lokalisation isoliert oder kombiniert befallen sein.
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Duplex bei Riesenzellarteriitis
Angiogramm

Grundlagen der MR-Angiographie

Black Blood & White Blood, TOF (Inflow), PCA, CE-MRA
15. Dreiländertagung Angiologie CH/A/D, Basel/CH
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CE-MRA des Beckens

Stellenwert der MR-Angiographie in der Diagnostik der peripheren AVK

Im Laufe der vergangenen 20 Jahre hat sich die MR-Angiographie (MRA) zu einer Alternative zur klassischen Röntgen-DSA entwickelt. In der täglichen Routine hat die Kontrastmittel-gestützte MRA (CE-MRA) andere MRA-Verfahren, wie die Phasen-Kontrast- und die „Inflow“-Methoden fast vollständig verdrängt. Die kontrastmittelgestützte MR- Angiographie des Beckens und der Beine kann trotz der Größe des zu untersuchenden Bereiches, mithilfe einer speziellen Tischverschiebetechnik in einer Untersuchung in weniger als 30 Minuten erfolgen.
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Aorta abdominalis

Das Aortitis-Syndrom Takayasu

Die unspezifische Takayasu-Arteriitis ist eine sehr seltene Truncoarteriitis, welche den Aortenbogen und seine großen Äste einbezieht, kaum je darpber hinausgeht und daher auf oft als entzündliches Aortenbogensyndrom, Aortoartieriitis oder – nach einem der klinischen Leitsymptome – als pulseless disease bezeichnet wird.
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Kompressionsstrumpf

Kompressionsstrumpf bei akuter Beinvenenthrombose, chronisch- venöser Insuffizienz und Ulcus cruris

Moderne Kompressionsmaterialien sind hochentwickelte Gewebe und enthalten schon seit Jahren kein Gummi mehr. Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin wird ihr Nutzen aber kritisch hinterfragt. Eine überzeugende Evidenz gibt es für die Kompressionstherapie und der Abheilung eine Ulcus cruris venosum. Bei der Behandlung der frischen Thrombose und der Prävention chronisch venöser trophischer Gewebeveränderungen ist die Datenlage deutlich schwächer. Dennoch kommt auch bei diesen Krankheitsbildern der Kompressionstherapie im klinisch Alltag und in den Leitlinien eine hohe Bedeutung zu.
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Rechtseitige Thrombose

Rekanalisation bei Venenthrombose

Die endovaskuläre Therapie der akuten und chronischen Thrombose der Beckenvenen ist eine interessante Technik, die in randomisierten kontrollierten Studien untersucht werden soll. Im klinischen Alltag hat sie heute aber noch keine Bedeutung und sollte daher spezialisierten Zentren i. R. von Einzelfallentscheidungen vorbehalten werden.
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